Wednesday 20 September 2017

Der Ausgangspunkt unserer Odyssee

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21:30 Sehen die Ableugner denn nicht, dass die Himmel und die Erde eine zusammenhängende Masse war, die Wir dann teilten und Wir machten aus Wasser alles Lebendige? Wollen sie denn nicht glauben?

Aus dem Inhalt dieses Verses folgern wir, dass er entgegen der Meinung der Ableugner Beweise vorbringt und sie ermahnt, aufgrund der im Vers erwähnten Gründe zu glauben. Die Grundbehauptung der Atheisten ist, dass die Materie keinen Anfang hat und dass es die Materie ist, die durch einen zufälligen Vorgang alles erzeugt hat; sowohl lebende, als auch unbelebte Dinge. Die Big Bang-Theorie widerlegt hingegen die grundlegende Behauptung des Atheismus dadurch, indem er zeigt, dass das Universum und die Zeit einen Anfang haben. Dass im Vers die Frage “Sehen die Ableugner denn nicht, dass…?” gestellt wird, ist sehr sinnvoll. Durch diesen Vers wird angedeutet, dass Himmel und Erde in einem Einheitszustand waren, bevor sie gespaltet wurden. Und ebenso, dass dieser Umstand für den menschlichen Verstand begreifbar ist. Es war das 20. Jahrhundert, in dem sich die wissenschaftlichen Entdeckungen gehäuft haben und in dem einige Leute versuchten, Religion und Wissenschaft als widersprüchlich darzustellen. Der durch die industrielle Revolution erschienene Wohlstand führte einige Menschen dazu, zu weit zu gehen und zu wagen die Materie zu idolisieren und an Gottes Stelle zu setzen. Die Tatsache, dass Materie erschaffen wurde – dass sie einen Anfang hatte – wie durch die Big Bang-Theorie bewiesen wurde, war ein Schlag für die heidnische Idolisierung der Materie. Der abschließende Satz des Verses “Wollen sie denn nicht glauben?” ist auch sehr sinnvoll. Die Geschichte hat auch diese Wahrheit bestätigt und gezeigt, dass die Ableugner trotz gebrachter Beweise in der Verleugnung unnachgiebig geblieben sind. Während der Vers die wissenschaftlichen Tatsachen vorführt, zeigt er auch die Neigung der Ableugner, trotz allem nicht zu glauben.

Die Mitteilungen im Vers zeigen sowohl, dass das Universum einen Anfang hatte, als auch dass die verleugnende Behauptung, die Materie sei seit Ewigkeiten schon da gewesen, widerlegt wird und dass die Ableugner gezwungen werden zu glauben. Und da diese Wahrheit im Koran vorkommt, und sie erst 1300 Jahre nach der Offenbarungszeit des Koran verstanden wurde, zwingt er die Ableugner dadurch zu akzeptieren, dass der Koran Gottes Wort ist.

Außer dem Koran gab es kein Buch, das behauptete, dass sich das Universum ausweitete und sich teilte, als es nur ein Punkt war. Die alten Griechen, das Mittelalter, die Neuzeit, das Platonische oder Thales’sche Denken, Ptolemäus, Kopernikus, Keppler und Kant… Die größten Meister der Menschheitsgeschichte, die nicht wussten, dass wir in einem expandierenden Universum leben, wussten auch nicht, dass beim Beginn der Erschaffung alles zusammenhängend war. Ohne die entwickelten Geräte und ohne die wissenschaftliche Sammlung zu gebrauchen wäre es unmöglich gewesen, zu diesem Ergebnis zu gelangen. Aus diesem Grund konnten diese berühmten Philosophen und Physiker nicht zu diesen Schlüssen gelangen. Der Schöpfer des Universums hat durch das Mitteilen dieser wichtigsten Informationen in seinem Buch sowohl die Aufmerksamkeit auf diese Erschaffungen im Universum hingewiesen als auch bewiesen, dass der Koran ein von Ihm gesandtes Buch ist. Als die Zeit reif war, hat Gott für die Menschen, die im Universum nur ein Punkt darstellen, all die Beweise über die Erschaffung des Universums aus einem Punkt heraus enthüllt. Auf diese Weise hat Er den Menschen sowohl das Wissen über das Universum präsentiert als auch die Wunder seines Buches gezeigt. Es ist sehr interessant, dass der Vers darauf hinweist, dass obwohl die Erklärungen des Verses aufgrund der Frage “Sehen die Ableugner denn nicht, dass…?” verstanden werden können, die Ableugner trotz dieser Beweise in ihrem Verleugnen verharren werden. Denn auch Einstein hat gesagt, dass er sich mehr als die Entdeckungen selbst darüber gewundert habe, dass diese Entdeckungen über das Universum sehr verständlich seien. Damit kann auch die Wichtigkeit des Hinweises aus dem Vers verstanden werden, dass die Menschen die im Vers gemachten Erklärungen verstehen können.

Der Beweis des kosmischen Fon Radiation

Im Vers wird mit dem arabischen Wort „ratk“ das Zusammenhängen des Universums zu Beginn beschrieben. Dieses Wort bedeutet: „im zusammenhängenden Zustand ineinander übergehen“. Hingegen beschreibt das arabische Wort „fatk“ die Trennung oder die durch Spaltung hervorgerufene Trennung. Dass Lemaitre zu Beginn auf erheblichen Widerstand gestoßen war, als er diese im Vers mitgeteilte Theorie der Trennung vorbrachte, haben wir bei der Erläuterung der Expansion des Universums erwähnt. Einer der Gegner dieser Idee war Fred Hoyle. In den 1940ern war Fred Hoyle der Meinung, dass wenn das Universum mit dem Big Bang begonnen hätte, ein Überbleibsel dieser Trennung (Explosion) zu finden sei. Er sagte: „Findet ein Fossil dieses Big Bangs!“ Eigentlich hatte Fred Hoyle dies gesagt, um sich über den Big Bang lustig zu machen. Seine beleidigend formulierte Herausforderung wurde ein Auslöser für viele Entdeckungen der Beweise für den Big Bang. Der Begriff Fossil, den Hoyle in einem abwertenden Sinn brauchte, wurde interessanterweise für die danach entdeckten Beweise gebraucht. Während Hoyle eigentlich mit seiner abwertenden Haltung die Big Bang Theorie zunichte machen wollte, hatte er unfreiwillig dafür gesorgt, dass diese Theorie umso mehr bewiesen wurde.

In 1948 kamen George Gamov und sein Schüler Ralph Adler zum Schluss, dass falls der Big Bang stattgefunden hat, wirklich Fossile vorhanden sein müssten, so wie Hoyle es gesagt hatte. Nach ihrer vorgebrachten Logik mussten aufgrund der Expansion des Universums in alle Richtungen auch von allen Richtungen diese schwache Fon Radiation zu beobachten sein. Alle Radiationen, die nach dem Big Bang auftauchten, mussten im Universum einen bestimmten Startpunkt haben und sich nur von diesem Punkt nach außen hin verbreiten. Doch eine nach der Explosion auftauchende Radiation, welche das gesamte Universum einleitete, konnte bis zu diesem einen Punkt nicht beobachtet werden. Diese Radiation musste aufgrund der generellen dynamischen Expansion des Universums in alle Richtungen verstreut sein. Die von Gamov und Adler vermutete Radiation wurde in den 1960ern an der Universität von Princeton in New Jersey von einer Gruppe mit sehr empfindlichen Geräten zu untersuchen begonnen. Doch diese sehr wichtige Entdeckung zu bewerkstelligen hat auf interessante Weise zu weiteren geführt. Arno Penzias und Robert Wilson sind zwei Wissenschaftler bei der Telefongesellschaft Bell. Eines Tages entdecken die beiden, dass sie mit einem Parasit konfrontiert waren, der aus allen Richtungen des Universums kam. Sie verstanden den Grund dafür nicht. Interessanterweise rufen Penzias und Wilson, um diese Angelegenheit gründlich zu verstehen, von der Gruppe Robert Dicke und seine Freunde an, die an der sehr nahe gelegenen Universität Princeton arbeiteten. Dicke erlebt nach dem Aufhängen des Telefons eine derbe Enttäuschung und versteht, dass die Entdeckung, von der er sich den Nobelpreis erhoffte, bereits andere gefunden haben… Ja, sie verglichen es mit einer kalten Quelle und es war exakt 3 Grad über dem absoluten Nullpunkt bei 3 Kelvin. Die Radiation wies alle erwarteten Eigenschaften auf und kommt aus allen Richtungen des Universums. Der Fossil, von dem Hoyle dachte, dass er nicht gefunden werden würde, wurde entdeckt. Und der Nobelpreis gewinnen somit Penzias und Wilson.

Die Unterstützung der Sonde für die große Explosion

Die Reste der Radiationen, die nach dem Big Bang ins Universum verstreut wurden, wurden vom Satellit Cobe entdeckt.

Nachdem Penzias und Wilson mit ihrer Entdeckung in 1965 den Nobelpreis erhielten, wurde im Jahre 1989 mit Hilfe der noch weiter entwickelten Technologie die Sonde COBE mit einer Rakete ins Weltall geschickt. Die von der Sonde COBE eintreffenden Daten unterstützten die Entdeckung von Penzias und Wilson. Viele sagten, dass die Daten von COBE der sichere Beweis ist. Auf diese Weise wurde die Phase, die mit Lemaitre in 1927 begann, in den Neunzigern des 20. Jahrhunderts mit neuen Beweisen fortgeführt. Als das Jahr die 1990er einläutete, vergingen seit dem Beginn der Herabsendung des Koran über 1400 Jahre und die Aussagen des Koran wurden mit einer Sonde bewiesen.

Wenn wir auf einer einsamen Insel wären und auf dieser Insel auf Asche stießen, würde vermutlich niemand von uns anzweifeln, dass vorher auf dieser Insel ein Feuer war. Diese Asche ist ein Artenfossil für das vorher auf der Insel dagewesene Feuer. Auf gleiche Weise ist das Fossil-Licht, das von COBE und davor von Penzias und Wilson gefunden wurde, ein Beweis für den Big Bang. Dass diejenigen, die sich über den Big Bang lustig machen wollten, an dieses Fossil-Licht das Kriterium stellten, sich im Universum in alle Richtungen auszubreiten, und dass dies als Theorie vorgebracht wurde, zeigt einen weiteren Aspekt der Gründlichkeit dieses Beweises.

Einer der Beweise für den Big Bang ist auch das Verhältnis von Hydrogen und Helium. Die Astronomen bauten in den 1930’er Jahren auf den Lichtern auf, die von jedem Himmelskörper der eigenen Art entsprechend verbreitet wurde, und zogen einen Nutzen aus den Spektrometern, um die Vereinigung von den Sternen und Galaxien zu analysieren. Mit Hilfe der Spektrometern und der Mathematik konnte berechnet werden, dass das Universum durchschnittlich 73 Prozent Hydrogen, 25 Prozent Helium enthielt, während die anderen Elemente einen kleinen Anteil bilden. Doch die Sterne produzierten nicht so viel Hydrogen und Helium. Die Wissenschaftler, die mit ihren Rechnungen zu Zahlen zwischen 20 und 30 Prozent kamen, brachten vor, dass das Helium vor dem Eintreten der Sternen vorhanden sein musste. Nur der Feuerball, welcher in den ersten Momenten des Big Bang vorhanden war, konnte in dieser Menge die leichte Gas-Synthese verwirklichen. Das Modell, welches als Ergebnis des Big Bang erwartet wurde, und die Menge von Helium und Hydrogen im Universum sind nur einige der Beweise, welche die Theorie unterstützen.

Obwohl die Beweise für den Big Bang bereits ausreichen, können wir sehen, dass auch nach dem Eintreten ins 21. Jahrhundert sich die Beweise anhäufen. Einer der weltweit berühmtesten Physik-Center CERN im schweizerischen Genf hat mit sehr großem finanziellen Aufwand eine Big Bang ähnliche Umgebung errichtet. Die Ergebnisse der Experimente unterstützen ebenfalls den Big Bang. Nach dem Physiker Prof. Peter Dornan, der die Untersuchungen leitet und ein Mitglied des Imperial College Education ist, sind diese Entdeckungen in diesen Experimenten die wichtigsten Entdeckungen des 21. Jahrhunderts.

Dass das Universum einen Beginn haben muss, zeigen auch die thermodynamischen Gesetze. Das zweite Gesetz der Thermodynamik (Das Gesetz der brechenden Energie) beschreibt, dass die Systeme, die sich selbst überlassen werden, dazu neigen, im Chaos zu enden und die Energie weniger effektiv verwendet werden kann, und somit in einen nutzlosen Zustand übergeht. Wären das Universum und die Materie schon immer da gewesen, wäre die Bewegung vollkommen und unendlich im Stillstand. (Eigentlich bedeutet, dass unendlich viel Zeit vorhanden ist, dass wir das Unendliche überschritten haben und hierher gekommen sind. Doch die Unendlichkeit kann nicht überschritten werden, wenn sie überschritten wird, ist sie nicht die Unendlichkeit. Kurz gesagt, allein unsere Existenz zu diesem Zeitpunkt beweist, dass es einen Beginn hatte. Wenn begonnen wird zu denken, dass die Zeit nicht erschaffen wurde, wird die Vernunft mit Widersprüchen und Zweideutigkeiten konfrontiert. Die einzige Lösung für das Dilemma ist das Wissen, dass die Zeit erschaffen wurde.) Ein zusätzlicher weiterer Beweis ist die Harmonie zwischen der Notwendigkeit, dass das Universum einen Anfang haben muss, und dass dieser Anfang vom Big Bang bewiesen wird.

Hat der Prophet Mohammed eine Sonde ins Weltall geschickt?

Wir haben gesehen, dass die Daten der ins Weltall geschickten Sonde verwendet wurden, um den Big Bang zu bestätigen. Wie hat nun der Prophet Mohammed 1400 Jahre vor der Entsendung dieser Sonde gewusst, dass alles eine einzelne zusammenhängende Masse war und sich danach trennte? Wir hatten die Frage „Hat etwa der Prophet Mohammed im Wüstensand ein Teleskop versteckt?“ gestellt, um zu klären, wie der Prophet Mohammed es wissen konnte, dass das Universum ständig expandiert. Außerdem wäre es notwendig gewesen, dass dieses Teleskop so fortgeschritten war wie dasjenige von Hubble. Werden nun die Ableugner etwa behaupten, dass „Mohammed die kosmische Fon Radiation berechnet hat“, um herauszufinden, dass das Universum zuerst eine zusammenhängende Masse war? Werden sie die Idee verteidigen, dass der Prophet Mohammed 1400 Jahre vor COBE die im Wüstensand versteckte Sonde ins Weltall geschickt und die den Daten der Sonde ausgewertet hätte, um die notwendigen Schlussfolgerungen zu ziehen? Penzias und Wilson, die 25 Jahre vor COBE zusammen mit den Mitarbeitern der Telefongesellschaft die fossile Radiation gefunden haben, erhielten den Nobelpreis. Werden nun diejenigen, die die Prophetenschaft von Mohammed ableugnen, der vor 1400 Jahren sagte, dass das Universum aus einer einzelnen Masse bestand und ständig expandiert, ihn etwa als Kandidaten für den Nobelpreis darstellen?

Wie es scheint werden diejenigen mit der Meinung, der Koran sei nicht von Gott geschickt und von Mohammed selbst geschrieben worden, egal was sie auch behaupten werden es nicht vermeiden können, in einer drolligen Situation zu sein. Die Menschen, die nicht die Absicht haben zu glauben, haben sich im Unglauben festgelegt, gleichgültig welche Beweise sie auch sehen mögen. Zu Zeiten Abrahams war es so und ebenso zu Zeiten Moses, Jesus und Mohammeds. Das Verhalten der Ableugner spiegelte schon seit jeher in der Geschichte immer dieselbe Psychologie wieder. Gemäß dem folgenden Vers haben diejenigen, die sich Moses widersetzten, gesagt, dass welche Beweise sie auch immer sähen, sie ungläubig bleiben würden:

7:132 Und sie sagten: „Was du uns auch für ein Zeichen bringen magst, uns damit zu bezaubern, wir werden doch nicht an dich glauben.“

Big Bang ist auch ein Beweis für Gottes Einheit

Polytheistische Glaubenssysteme besitzen in unterschiedlichen Kulturen und in verschiedenen Zeiten eine vollkommen andere Basis. Der Vielgötterglaube im alten Ägypten und der Vielgötterglaube der Hindus sind voneinander sehr verschieden. Doch die Gemeinsamkeit der polytheistischen Glaubenssysteme liegt darin verschiedenen Göttern verschiedene Zuständigkeitsbereiche zu geben. Die Sonne ist eine Gottheit, der Mond hingegen eine andere und die Gottheit auf dem Gipfel der Bergen wieder eine vollkommen andere. Ein Gott ist für den Regen, ein anderer für die Winde verantwortlich. Einer ist der Herrscher über die Berge, der andere über die Flüsse. Trotz der polytheistischen Glaubensformen, die das Universum in unterschiedliche Bereiche aufteilen, haben das Judentum, das Christentum und der Islam, die den Glauben an einen Gott besitzen, das Universum stets als eine Ganzheit betrachtet. Dies liegt darin begründet, dass es keine Aufteilung des Universums geben kann, wo ein einziger Gott dieses erschaffen hat. Diesen Religionen gemäß ist die Trennung nur oberflächlicher Natur, doch in Tat und Wahrheit herrscht im Universum die Einheit. Alle Punkte im Universum, welches unter der Kontrolle des einen Gottes steht, bilden eine miteinander in Verbindung stehende Gesamtheit.

Von Gelehrten wie Kindi, Farabi, Ibn Sina und Ibn Rushd bis zu christlichen Gelehrten haben die berühmten Philosophen „aus eins kommt eins“ gesagt und damit betont, dass in der Schöpfung des einen Gottes eine Ganzheit vorhanden sein sollte und dass diese Ganzheit ein Beweis für die Einheit Gottes ist. Im Anschluss haben diese Denker versucht die Einheit zu zeigen, indem sie erklärten wie alle Ereignisse im Universum miteinander in Verbindung stehen. Mit den Erkenntnissen, die mit dem Big Bang in Erscheinung traten, wurde ein weiteres Mal die Einheit der Schöpfung im Universum bewiesen. Denn nun ist es offensichtlich, dass der Beginn des Universums ein einziger Punkt war. Da alles, was im Universum entstehen sollte, aus diesem Punkt heraus entstehen musste, kann das Universum nur in Einheit sein und alles miteinander in Verbindung stehen. Nun kann niemand mehr sagen, dass es verschiedene Schöpfer für die Sonne, den Mond, den Menschen, die Schlange und die unzähligen Pflanzenarten gab. Die Wurzel des Universums ist die Einheit, der Schöpfer dieser Einheit hingegen ist auch der Schöpfer der Sonne, des Mondes, des Menschen, der Tiere und der Pflanzen, die aus dieser Einheit entstanden sind. Zweifellos wurde durch den Big Bang auch die Unlogik der Idee gezeigt, dass es unterschiedliche Schöpfer des Universums gäbe. Der Big Bang hat in diesem Thema eine scharfsinnige und felsenfeste Erklärung geliefert.

112:1-4 Sprich: Er ist Gott, der Eine. Gott, der Souveräne. Weder zeugt Er noch ist Er gezeugt worden. Und nichts ist Ihm gleich.

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