Wednesday 20 September 2017

Zeichen im Alten Testament

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146- Die Leute der Schrift kenne sie, so wie sie ihre eigenen Söhne kennen; aber einige von ihnen verbergen die Wahrheit wissentlich. 2-Die Kuh,146

In diesem Kapitel werden wir die Bedeutung im Alten Testament, offenbart dem Propheten für die Region, in der er lebte und die Botschaft, die er brachte, untersuchen. Der Großteil unseres Buches hat bis jetzt solche Themen wie Physik, Chemie, Geologie und Biologie behandelt. In einer getrennten Kategorie haben wir philosophische Annahmen, und in einer weiteren Kategorie archäologische Fragen aufgegriffen. Nun werden wir uns mit denjenigen Teilen des Alten und Neuen Testaments beschäftigen, die von besonderer Relevanz für unsere derzeitigen Studien sind. Auf die Fragen die durch die Naturwissenschaft, basierend auf Beobachtungen, beantwortet wurden,  folgten Reflexionen in den Kapiteln über Philosophie und historischen Daten über Archäologie, die nach einer detaillierten Untersuchung aufrufen. Nun werden wir den Wahrheitsgehalt der Information in der Bibel in Angriff nehmen. Gemäß dem Koran, haben Juden ihre Schriften verfälscht, indem sie den Kontext und die Bedeutung der Worte verändert haben. Dies hat die Kommentatoren in ihren Interpretationen der Zeichen die die Ankunft des Propheten ankündigen in die Irre geführt :

46- Unter den Juden gibt es einige, die den Sinn der Worte verdrehen….. 4 -Die Frauen,46

41- Sie reißen die Worte aus dem Zusammenhang und sagen: “If you are given this, accept it, but if you are given anything different, beware.”
5-Der Tisch, 41

Die Tatsache, dass jüdische Rabbis schon seit der der Zeit des Propheten versucht hatten die Zeichen auf den isalm zu missinterpretieren.
versucht haben, die Zeichen die in Bezug mit islamischen Zeitpunkten stehen, über die Zeit des Propheten Es gibt eine Erwähnung hierzu in dem Vers der am Anfang dieses Kapitels zitiert wurde.

Alle Propheten haben den Islam angenommen

Der Koran sagt aus, dass alle Propheten abstammend von Adam Mulisme (Unterwerfende/Submitter). Das Wort ” Islam” hat auch die Bedeutung von “Frieden” das jüdische Wort “Shalom” und das arabische Wort “Salam” satmmen von der gleichen Wurzel.

” Der Prophet aber, der Frieden weissagt, der wird am Eintreffen seines Wortes erkannt als ein Prophet, den der Herr in Wahrheit gesandt hat!” – Jeremia 28,9

Das Wort “Frieden” hat in dieser Übersetzung die gleiche Wurzel, wie das Wort “Islam” Die beiden Propheten, Christus und Muhammad, welche nach Moses kamen, haben verkündigt:
1.) da ist Ein Gott;
2.) man soll nur Gott anbeten
3.) an alle Propheten Gottes zu glauben
4.) der Glaube an den Gerichtstag;
5.) ein rechtschaffenes Leben zu führen;
6) dass ein Mensch nicht seinesgleichen töten oder Diebstahl begehen soll und
7) dass ein Mensch die bedürftigen und die Waisen schützen soll, usw.

Dank der Botschaft die Mohammed brachte, haben Milliarden von Menschen geglaubt was er sagte und Gott geliebt und an die Allwissenheit und Allmacht Gottes geglaubt und dass die Wahrheit der Offenbarungen in dem Buch, das durch ihn übermittelt wurde, anhand der damit verbundenen historischen Ereignisse und Entwicklungen in der Wissenschaft nachgewiesen werden konnte. Niergends im Alten Testament können wir erkennen, dass Moses der letzte Prophet ist.

Jemand, der der Bibel glaubt, kann von seinem Inhalt die Beweise für das Prophetentum Muhammads schließen. Darüber hinaus, ist das das Kriterium des Alte Testaments für die Anerkennung eines Prophet, sein Kommen mit der Prophetie des Friedens, zum Beispiel Islam in seiner etymologischen Sinne, das Wort, das mit dem Namen von Muhammad verflochten ist.

6 Denn so spricht der HERR Zebaoth: Es ist nur noch eine kleine Weile, so werde ich Himmel und Erde, das Meer und das Trockene erschüttern.
7 Ja, alle Heiden will ich erschüttern. Da sollen dann kommen aller Völker Kostbarkeiten, und ich will dies Haus voll Herrlichkeit machen, spricht der HERR Zebaoth.
8 Denn mein ist das Silber, und mein ist das Gold, spricht der HERR Zebaoth.
9 Es soll die Herrlichkeit dieses neuen Hauses größer werden, als die des ersten gewesen ist, spricht der HERR Zebaoth; und ich will Frieden geben an dieser Stätte, spricht der HERR Zebaoth.
Haggai 2, 6-9

Das hebräische Wort “himada”, dass in Vers 7 von Haggai erwähnt wird, stammt von der selben Wurzel wie H-M-D in der arabischen Sprache, welches die Wurzel des Namens “Muhammad” ist und trägt in etwa die gleiche Bedeutung. So wird der Name des Propheten oder die Bedeutung seines Namens in Bezug auf ein glorreiches Ereignis in der Zukunft erwähnt. Was kann ein herrlicheres Ereignis sein, als das Ankommen von Muhammad – der nach dem Alten Testament kam – und dessen Botschaft Milliarden von Menschen Gottes Existenz verkündet hat? Erinnern Sie sich, dass das Wort “Shalom” (Frieden) in Vers 9, von der gleichen Wurzel stammt, wie das Wort Islam.

Ein Prophet wie Moses

18 Ich will ihnen einen Propheten, wie du bist, erwecken aus ihren Brüdern und meine Worte in seinen Mund geben; der soll zu ihnen reden alles, was ich ihm gebieten werde.
19 Doch wer meine Worte nicht hören wird, die er in meinem Namen redet, von dem will ich’s fordern.
5.Mose 18, 18-19

Im Deuteronomium wird das Kommen eines neuen Propheten vorhergesagt. Christen sagen dass diese Referenz auf Jesus Christus zutrifft. Allerdings war Muhammad, in vielerlei Hinsicht, mehr wie Moses und hatte viel mehr gemeinsame Merkmale mit ihm als mit Christus. Es kann sein, dass beide gemeint waren, Muhammad und Jesus Christus. Nur Gott allein kennt die genaue Referenz.

Auf der anderen Seite, da jüdischer Herkunft, ist es durchaus möglich, dass Jesus Christus gemeint war, obwohl Araber und Juden gemeinsame Vorfahren hatten. Michael Hammer von der Universität von Arizona, Tucson, untersuchte zusammen mit einigen Kollegen der Universität von Israel, 18 Teile der Y-Chromosomen von 1371 Personen, aus 29 verschiedenen Gemeinschaften. Darunter waren Europäer, Juden, Latinos, Menschen aus Nordafrika, Kurden, Iraner, Jemeniten und Äthiopier, Palästinenser, Libanesen, Syrier, israelische Durzis, Saudis und 16 nicht-semitische Gruppen. Die durchgeführten Studien haben gezeigt, dass Juden unterschiedlicher Herkunft und Araber aus einer gemeinsamen Wurzel abstammen. Dies steht im Einklang mit dem Glauben, dass Abraham der gemeinsame Vorfahre von Juden und Arabern ist. Wenn wir noch einmal zu Deuteronomium zurück gehen, ist es leicht die vielen Charakterzüge die Moses gemeinsam mit Muhammad hatte herzuleiten, eher als mit Jesus Christus. Moses hat wie Muhammad ein Reich begründet. Das Reich der Christen “wurde nach dem Tod Christi verwirklicht. In dem Wissen, dass Propheten Botschaften mit gemeinsamen Merkmalen übertragen, ist es schwierig zu entscheiden, ob diese Vorhersage sich auf Christus oder Mohammed bezieht.

Herkunft des Propheten

1 Dies ist der Segen, mit dem Mose, der Mann Gottes, die Israeliten vor seinem Tode segnete. 2 Er sprach: Der HERR ist vom Sinai gekommen und ist ihnen aufgeleuchtet von Seïr her. Er ist erschienen vom Berge Paran her und ist gezogen nach Meribat-Kadesch; in seiner Rechten ist ein feuriges Gesetz für sie.
5.Mose 33, 1-2

Moses Gebet kurz vor seinem Tod ist interessant. Der Ort bezeichnet als Sinai ist wo Moses herkommt/ herstammt; der zweite Ort, Seir ist der Ort woher Jesus kam; während der 3. Ort die Berge Paran sind und dies ist woher Muhammad stammt. So wird in der oben zitierten biblischen Aussage Hinweise auf die monotheistischen Religionen gegeben, welche einen herausragenden Einfluss auf die Menschheit hatte. Hier sehen wir auch die Bestätigung der kommenden Propheten, nämlich Jesus und Mohammed; ebenso wie der Koran Moses und Jesus als Propheten bestätigt, so dies das Alte Testament getan. Die Vorhersage im Deuteronomium, dass der Prophet mitten aus Zehntausenden von Heiligen kommen, ist ein bemerkenswertes Zeichen, da, während Mohammed lebte, er Zehntausende von Anhängern hatte

Der auserwählte Knecht aus dem Volk von Kedar wird die Götzen zerschlagen

Beschreibungen von zukünftigen Ereignissen in Jesaja machen Anspielungen auf Mohammed als Prophet. Darstellungen im Alten Testament (Jesaja, 42) die sich auf die Zukunft beziehen, sind in perfekter Übereinstimmung mit den Wegen Muhammad, indem er die Götzen zerbrach(8), er zu seinen Lebzeiten Gerechtigkeit auf Erden geschaffen hat (3 und 4), er die Botschaft von Gabriel, dem Heiligen Geist, erhielt (1), er ideale ethische Werte hatte (2-3), Licht vergoss auf die Seelen der Menschen, die war blind waren (6 und 7), er neue Botschaften brachte, die er für die Menschheit erhalten hat(10) und er war ein Nachkomme einer Gemeinschaft, die hatte aus der Linie von Kedar entstammt(11)

1 Siehe, das ist mein Knecht – ich halte ihn – und mein Auserwählter, an dem meine Seele Wohlgefallen hat. Ich habe ihm meinen Geist gegeben; er wird das Recht unter die Heiden bringen.
2 Er wird nicht schreien noch rufen, und seine Stimme wird man nicht hören auf den Gassen. 3 Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen, und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen. In Treue trägt er das Recht hinaus.
4 Er selbst wird nicht verlöschen und nicht zerbrechen, bis er auf Erden das Recht aufrichte; und die Inseln warten auf seine Weisung.
5 So spricht Gott, der HERR, der die Himmel schafft und ausbreitet, der die Erde macht und ihr Gewächs, der dem Volk auf ihr den Odem gibt und den Geist denen, die auf ihr gehen:
6 Ich, der HERR, habe dich gerufen in Gerechtigkeit und halte dich bei der Hand und behüte dich und mache dich zum Bund für das Volk, zum Licht der Heiden,
7 dass du die Augen der Blinden öffnen sollst und die Gefangenen aus dem Gefängnis führen und, die da sitzen in der Finsternis, aus dem Kerker.
8 Ich, der HERR, das ist mein Name, ich will meine Ehre keinem andern geben noch meinen Ruhm den Götzen.
9 Siehe, was ich früher verkündigt habe, ist gekommen. So verkündige ich auch Neues; ehe denn es aufgeht, lasse ich’s euch hören.
10 Singet dem HERRN ein neues Lied, seinen Ruhm an den Enden der Erde, die ihr auf dem Meer fahrt, und was im Meer ist, ihr Inseln und die darauf wohnen!
11 Ruft laut, ihr Wüsten und die Städte darin samt den Dörfern, wo Kedar wohnt. Es sollen jauchzen, die in Felsen wohnen, und rufen von den Höhen der Berge!
(Jesaja 42,1-11)

Eine sorgfältige Lektüre dieser Verse könnte dem Leser darauf hinweisen dass Anspielungen auf Mohammed deutlich sind. Was noch bemerkenswert ist, ist dass diese Aussagen sich als wahr erweisen würden. Diese Vorhersage wurde nicht für die Zeit des Propheten Jesaja gemacht, sondern für später, wie in Vers 9 erwähnt wird. Es ist interessant festzustellen, dass in Vers 17, Jesaja ausgesagt ist, dass die Götzendiener beschämt würden, ein Ereignis, ein Ereignis, welches wahr wurde durch die Offenbarung des Koran.

70 – Oh ihr Schriftbesitzer! Warum leugnet ihr die Zeichen Gottes, wo ihr doch Zeugen seid? –
71 – O Volk der Schrift! Warum vermengt ihr Wahrheit mit Falschem und verhehlt die Wahrheit wissentlich?
3:70-71

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