Tuesday 17 October 2017

Siegreiche Römer und der tiefste Punkt der Erde

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2- besiegt sind die Römer

3 – Im untersten Teil der Erde. Aber nach der Niederlage werden sie bald siegreich sein.
4- Zwischen 3 bis 9 Jahren. Gottes ist erste und letzte Herrschaft. An diesem Tage werden die Gläubigen frohlocken
30:2-4

 

Zum Zeitpunkt des Herabkommens des Korans haben die Römer das Christentum praktiziert, während die Perser Zoroastrier waren. Die muslimische Bevölkerung war betrübt zu hören, dass es die Perser waren, die den Krieg gegen die Römer gewonnen hatte, da die Christen Monotheisten waren. Der Sieg der Zoroastrier gegen die Gläubigen verwirrt die Muslime. Der Koran hat vorhergesagt, dass die Römer (Byzanz) bald siegen würden und dass die Gläubigen sich freuen würden. Der Ausdruck “Beda Seneen” in Vers 4 bezieht sich auf die Zahlen im Bereich von drei bis neun. Die Zahl der Anhänger Mohammeds stieg weiter an. Hätte sich diese Aussage des Korans als falsch erwiesen, so wäre das Vertrauen der Anhänger in Muhammad erschüttert worden und die Zahl der Abtrünnigen wäre gewachsen. Für eine Person, die nicht fest davon überzeugt ist, dass der Koran die Offenbarung Gottes sei, wäre eine solche Vorhersage für das System fatal gewesen. Falls eine solche Voraussage sich als falsch erweisen würde, hätte es mehr Autorität verloren, als es gewonnen hatte, wenn sie sich als wahr herausgestellt hätte. Aber es war Gott, Der den Koran offenbarte. Es bestand also keine Gefahr. Deshalb ist das Vertrauen der Anhänger noch weiter angestiegen.

 

Solche ein Wagnis

Ja, Selbstvertrauen, Mut und kategorische Vorhersage! Dies ist entweder ein Beweis für Weisheit oder für die Tollkühnheit der Unwissenden. Das Ergebnis zeigt, was was war. Diejenigen, die daran zweifeln, dass es sich um eine Offenbarung von Gott handelt, könnten daraus schließen, dass es Vermutungen war, ohne Betrachtung der Konsequenzen, die alles in Gefahr bringen würde. Etwas Schweres wurde angekündigt. Einer Nation, die ihre Sache verloren hatte, wurde ein Triumph bei einem späteren Konflikt versprochen.

Hätte sich diese Prognose als falsch erwiesen, könnten die Gläubigen den Glauben verloren haben, und hätte Trümpfe in die Hände der Gegner der Gläubigen gegeben haben. Keine der Anschuldigungen der Ungläubigen, die Mohammed Wahnsinn, Zauberei und Opportunismus zugeschrieben haben hat sich als wahr herausgestellt, da sie es nicht schafften seine Worte als falsch darzustellen. Die Ungläubigen haben dringend solche Anschuldigungen benötigt. Es war sicher schwieriger den Prophet und seine Anhänger mit gezogenen Dolchen anzugreifen. Wenn die Menschen, die Gott Partner zuschreiben, einen solchen Beweis bringen bringen könnten, würden sie dies vorziehen, anstatt Kriege zu führen. So sind all die Vorhersagen des Koran in Erfüllung gegangen und keine Einwände konnten jemals von den Ungläubigen vorgebracht werden. Dennoch gab es immer und wird wird es immer Menschen geben, die sich für die Offenbarungen des Koran blind und taub stellen. Das verhinderte nicht, dass der Koran schließlich die herrschende Kraft der Region unter der Herrschaft des Propheten zu seinen Lebzeiten wurde

 

Von der Hoffnungslosigkeit zum Sieg

Studierende der byzantinischen (Römischen) Geschichte sollten wissen, dass das Byzantinische Reich eine seiner schwersten Niederlagen im 7. Jahrhundert erlitten hat, zum Zeitpunkt der Herabsendung/Offenbarung des Koran. Obwohl die Byzantiner ihre Probleme in den kommenden Jahren dieser Zeitspanne gelöst hatten, war einer der Hauptgründe für ihre ernsthaften Abschwung das Problem, das die Perser verursachten.

Historische Quellen bestätigen die koranischen Angaben. Man dachte, dass die Byzantiner sich nicht mehr erholen könnten, da sein eine solche Niederlage erlitten hatte. Aufzeichnungen sprechen davon, dass Herakleios alles Gold und Silber der Kirchen gesammelt und in einem Tiegel geschmolzen hat, um den Ausgaben der Armee zu begegnen. Die Perser hatten schon Mesopotamien, Cilicia, Syrien, Palästina, Ägypten und Armenien besetzt, alle Orte, die einst unter der Herrschaft der Byzantiner standen. In einer solchen Zeit der Hoffnungslosigkeit prognostiziert der Koran, dass die Byzantiner innerhalb von drei bis neun Jahre triumphieren würden. Historische Aufzeichnungen fügen hinzu, dass aufgrund dieser Aussage der Propheten und seiner Anhänger in verspottet wurden, da es wenig Hoffnung gab, dass die Erkenntnis diese Vorhersage wahr werden würde. Der Koran sollte dies, wie alles andere bestätigen. Byzanz errang etwa neun Jahre nach der Enthüllung der Prophezeiung im 627 n. Chr. einen Sieg über die Perser irgendwo in der Nähe der Ruinen von Ninive. Die Perser unterzeichneten einen Vertrag, in welchem sie die Gebiete, die sie besetzt hatten, übergaben

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