Thursday 22 August 2019

Dunkelheit und innere Wellen in den Meere

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24:40 ..oder wie Finsternisse in einem tiefen Meer, eine Woge bedeckt es, über ihr ist eine Woge, darüber ist eine Wolke. Finsternisse, eine über der andern. Wenn ein Mensch seine Hand ausstreckt, kann er sie kaum sehen. Wem Gott kein Licht gibt – für den ist kein Licht.

Der Bau der U-Boote geht zurück ins 17.Jahrhundert. Ein Schiff, das unter Wasser navigiert wird, wurde erstmals im Jahre 1620 von C. Drebber konstruiert. Die Entwicklung der U- Boote erfolgte schnell und 1954 wurden Atom-U-Boote gebaut. Die Entwicklung von U-Booten ermöglicht das Studium der Geologie und Topographie und des Lebens in den Tiefen der Ozeane. Das Sammeln von Daten war dank der Hilfsmittel, die in den letzten Jahrhunderten entwickelt wurden, möglich, ohne die ein Mensch nicht bis zu einer Tiefe von mehr als 50 Meter tauchen könnte.

In einer Tiefe von 200 Meter unter der Meeresoberfläche herrscht Dunkelheit. Das ist dann die Tiefe die in dem Vers beschrieben ist mit ” Wenn ein Mensch seine Hand ausstreckt, kann er sie kaum sehen”. Auf dem Grund von Meeren und Ozeanen ist es pechschwarz. Während an der Oberfläche helllichter Tag herrscht, ist es 200 m darunter total dunkel. Zu der Zeit der Offenbarung des Koran, gab es keinerlei auf Untersuchungen basierenden wissenschaftliche Daten oder Kenntnisse über die Dunkelheit, die in den Meerestiefen herrscht. Genauso wie er über viele Aspekte der himmlische Phänomene für Menschen ohne Hilfe von Satelliten verständlich erzählt hat, hat der Koran auch Informationen über unterseeisches, für den Menschen ohne U-Boote und Instrumente

kaum zugängliches, Leben in der Tiefe der Meere und der Ozeane beschrieben. Der Koran – dessen Spektrum an Informationen groß genug ist um alles, vom Weltraum hoch über uns bis in die Tiefe der Meere zu umfassen- beweist seine göttliche Herkunft durch die Tatsache, dass er fehlerlos ist.

Wellen über Wellen

In der Regel haben wir den Eindruck, dass die Welle sich nur an der Oberfläche bricht und das Wasser darunter ruhig und unbewegt ist. Deshalb mag die Äußerung im Koran “von Wellen, über welchen Wellen sind” rätselhaft erscheinen. Diese Wellen wurden in 1900 entdeckt und sind so wie im Koran beschrieben. Die dunkle Tiefe des Meeres birgt diese Wellen, die von den Wellen an der Oberfläche an der Oberfläche bedeckt/überdeckt sind.

In dem Vers beobachten wir auch die Bewegung von Licht. Die Sonnenstrahlen werden gebrochen und verlieren einen Teil ihrer Leuchtkraft, wenn sie auf die Wolken treffen. Die Strahlen, welche auf die Oberfläche treffen werden abgelenkt indem ihre Reise in das Spektrum weitergeht, die erste Schicht hält das Gelb, die zweite das Grün; in der letzten Schicht, die siebte um genau zu sein, verschwindet das Blau. Auf diese Weise verflüchtigt sich das Licht, wenn geht die Reise weiter in die Tiefe geht.

Das Sonnenlicht, dass von den Wolken gebrochen wurde, das Licht, das sich in den Ebenen der Ozeane verflüchtigt, verschwindet vollständig in den Tiefen der Ozeane und kann den Grund nicht erhellen. Nicht einmal Fische können ihren Weg erkennen, außer sie selbst erzeugen eine Art von Licht.

25:6: Sprich: “Den Koran hat Er herab gesandt, Der das Geheimnis der Himmel und der Erde kennt. Er ist wahrlich allverzeihend, barmherzig.”

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