Monday 19 August 2019

Die Atome und Atomteilchen

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34:3 … Es entgeht Ihm nicht das Gewicht eines Partikelchen (Atoms), weder in den Himmeln noch auf der Erde. Und es gibt nichts, was kleiner ist als dies oder größer, das nicht in einem deutlichen Buch stünde.

Das Partikelchen ist der Name des kleinsten Stücks in der Materie. Eine Übersetzung davon ist Atom. Auf diese Weise hat Gott auf die Existenz des Atoms und die Wichtigkeit des Wissens darüber hingewiesen. Ein Mensch kann mit dem bloßen Auge beim Betrachten des Tisches, des Teppichs, der Wand und des Steins nicht die kleinste Einheit genannt Atom in ihnen und die Bedeutung der Kenntnis des inneren Atoms begreifen. Der Koran hingegen weist sowohl auf die Atomkunde als auch auf die noch kleineren Einheiten im Atom mittels der Formulierung „was kleiner ist als dies“ hin. Dass nach der Betonung, dass im kleinsten Teilchen wichtige Erkenntnisse vorhanden sind, die wichtigen Erkenntnisse in dem betont werden, „was kleiner ist“, zeigt die Geltung der Atomlehre und der Kunde ihrer Teilchen. Mit dem Ausdruck „was größer ist als dies“ betont er auch den Belang der Kunde der Moleküle, welche die Atome vereinen. Es wird uns auch mitgeteilt, dass all dies Gott bereits bekannt ist. Die Menschen zu Lebzeiten des Propheten hatten keinerlei Möglichkeiten, von der kleinsten Einheit der Materie, den Teilchen in ihnen und den Verbindungen, den wichtigen und voneinander unterschiedlichen Kenntnissen in ihnen zu wissen. Der Koran sagt, dass Gottes Wissen alles umfasst. Dass auf die Bedeutung der Atome und Atomteilchen hingewiesen wird, steht in Einklang mit den sehr wichtigen Erkenntnissen der zeitgenössischen Physik. Die Erkenntnisse der kosmologischen Physik, welche das gesamte Universum erforscht, hängen eng zusammen mit den Ergebnissen der atomaren Physik. Ein weiteres wunderbares Zeichen des Koranverses ist es, dass jedes Mal, wenn der Koran auf das Atom mittels des Wortes „Partikelchen“ hinweist, sich auch auf sein Gewicht (arabisch: miskale) bezieht. (Wie wir wissen ist in der Erforschung der Atome das Gewicht der Atome eine sehr wichtige Information.)

Die Macht im unendlich Großen bis ins unendlich Kleine

Stellen wir uns einmal beim Pizza essen vor. Woraus besteht diese Pizza: Wurstscheiben, Käse, Pilz, Tomaten, Mehl. Und woraus bestehen Wurstscheiben, Käse, Pilz, Tomaten und Mehl? Und woraus dann diese Dinge…? Wenn wir diese untersuchen, begegnen wir den Molekülen. Diese Moleküle setzen sich aus Atomen zusammen. Sauerstoff, Wasserstoff und Kohlenstoff sind Beispiele für diese Atome. Danach die Protonen, Elektronen…

 

Die Grundsteine der Pizza, welche wir essen, wurden vor Milliarden von Jahren in sehr weit entfernten Sternen erschaffen.

Das gesamte Universum besteht aus Materie. Vom Stamm des Baumes bis zu seinen Blättern, von den Augen der Menschen bis zu seinen Händen und vom Goldschmuck bis zu Kleidern aus Baumwolle ist alles aus Materie. Die kleinste Einheit der Materie ist das Atom. Die Hauptmaterie des Atomkerns besteht aus dem Proton und dem Neutron. Der negativ geladene Elektron kreist hingegen um den Kern herum. Die Ergebnisse der Wissenschaften der letzten Jahrhunderte bringen unvergleichliche Darstellungen hervor. Nehmen Sie als Beispiel für eine einfache Materie einen Stein in die Hand und denken Sie daran, dass selbst wenn Sie Ihr ganzes Leben lang im Stein die Atome zählten Sie nicht die Billiarden von Atomen abzählen könnten. Stellen Sie sich danach vor, dass jedes einzelne dieser Atome Elektronen besitzt, welche den Kern umkreisen. Wie Planeten, die sich um die Sonne drehen. Billiarden von Sonnensystemen werden in einen Stein untergebracht und Sie halten diesen Stein in der Hand. Wahrscheinlich versteht ein Mensch, der dies bedenkt, dass es im Universum nichts gibt, was einfach und ungewöhnlich ist. Nehmen Sie nun die Pizza in die Hand oder den Stein und fragen Sie sich was Sie machen müssten, um die Hauptmaterie davon zu gewinnen. Was Sie machen müssten? Von der ersten Explosion beginnend müssten Sie sämtliche Vorgänge von Neuem wiederholen. In diesen Vorgängen kommen dann die Bausteine des Universum hervor: Atome mit seinen Bausteinen Protonen, Elektronen und Neutronen. Danach wird eine Gaswolke zustande kommen, die aus Wasserstoff und Helium besteht. Später entstehen Sterne und darin die Atome, die eines Tages nach all diesen Phasen die Pilze, den Käse, die Tomaten für unsere Pizza hervorbringen…

 

Wenn Sie das Atom gründlich untersuchen, wird sich ihre Begeisterung mit der Untersuchung von Mal zu Mal steigern. Nehmen wir einmal an, dass das Kleingeld, welches Sie auf den Tisch legen, den Kern des Atoms darstellt. Wenn Sie sich fragen, wie die Bahn des Elektrons aussieht, welches sich um das Atom dreht, so wird diese Bahn zwei bis drei Kilometer um das Kleingeld herum verlaufen. Was ist nun die Mitte dieser beiden? In der Mitte dieser beiden, dem Kern und den Elektronen, ist nichts. Das heißt, dass der Stein in unserer Hand in seinem Inneren Billiarden von Sonnensystemen beherbergt. Aber 99.99 Prozent sind nichts. Wie interessant, nicht wahr?

Wir haben im fünften Kapitel bei der Betrachtung des Verses bezüglich der Bahnen im Weltall (Vers 51:7) den Beweis für die Unendlichkeit der Macht Gottes und Seiner Größe gesehen, nämlich dass im Universum über hundert Milliarden Galaxien und in jedem dieser Galaxien über hundert Millionen Sterne existieren und dass jeder dieser Sterne Planeten besitzt, die wiederum Monde haben, und dass sich all diese Himmelkörper auf vollkommen berechneten Bahnen bewegen. Wir nehmen einen Stein in unsere Hand und bemerken, dass sich in ihm winzige Kopien des Sonnensystems – die Elektronen – auf eine durchaus organisierte Weise um die Billiarden von Atomkerne drehen. Ja, was sagt uns dies? Dies zeigt uns vor allem sowohl die Kraft Gottes im unendlich Großen als auch im unendlich Kleinen. Das unendlich Große ist stets mit diesen winzigen Atomen erschaffen worden. Die Art und Weise der Bewegung des Atoms ist dasselbe wie die Umrundung der Zentren im unendlich Großen. Das System einer Galaxie im Universum ist dasselbe wie das System im Atom, das die Staubpartikelchen ausmacht. Das bedeutet, dass wer auch immer ein einzelnes Staubteilchen erschaffen hat, auch der Besitzer des gesamten Universums ist. Außerdem zeigen all diese Prozesse, dass Seine Kraft sowohl sehr groß als auch sehr organisiert und geplant ist. Darüber hinaus zeigt sich, dass in Seinem Universum kein Platz für Gewöhnlichkeit vorhanden ist. Des Weiteren können wir aufgrund all dieser Ergebnisse sagen, dass für den Schöpfer des Universums kein Unterschied darin besteht entweder einen Millimeter oder das gesamte Universum zu erschaffen. Die Vorgehensweise Gottes in der Erschaffung der Trillionen von Atomen, die in einem einzelnen Punkt erschaffen werden, bis hin zu der Erschaffung in den Grenzen des Weltalls in den hintersten Ecken zeigt, dass für unseren Schöpfer der Begriff der Schwierigkeit nicht existiert. Das Wissen und die Macht unseres Schöpfers, der all dies erschaffen hat, ist unendlich.

31:27 Und wenn alle Bäume auf der Erde Schreibrohre wären, und das Meer (als Tinte) bereits einmal leer gemacht wäre und noch sieben weitere Meere dazu erhielte, würden die Worte Gottes nicht zu Ende gehen. Wahrlich, Gott ist mächtig und weise.

Die feinen Schöpfungen im Atom

Jede existierende Materie besteht aus Atomen. Wenn das Atom erschaffen ist, so bedeutet dies auch, dass alles andere erschaffen ist. (Wir haben in den ersten drei Themen gesehen, dass die notwendige Materie, welche für die Existenz des Atoms ausschlaggebend ist, aus dem Nichts erschaffen wurde.) Denn das, was übrig bleibt, wurde mittels dieser Atome geschaffen.

Im Atomkern befinden sich positiv geladene Protonen. Diese positiven Ladungen stoßen sich gegenseitig ab. Doch damit die Schönheiten der Schöpfung zum Vorschein kommen können, müssen die Protonen aneinander verklebt und am selben Punkt versammelt sein. Diese Kraft, welche die einander abstoßenden Protonen und Neutronen am selben Punkt fest hält, ist sehr gewaltig und wird als die nukleare Kraft im Kern bezeichnet. Die winzig kleinen Teilchen, welche diese Kraft tragen, werden als “Gluan” bezeichnet. Die lateinische Bedeutung von “Gluan” ist in etwa “verklebt”. (Die gewaltige, zerstörerische Kraft der Atombombe wurde auch mittels der Nutzung dieser Kraft entwickelt.) Gott, der alles im Weltall mit feinen mathematischen Bestimmungen erstellt hat, regulierte auch diese gewaltige Kraft aufs pingeligste genau. Wenn diese Kraft, welche die sich einander abstoßenden Protonen zusammen hält, ein wenig schwächer wäre, so würden die Protonen nicht an derselben Stelle bleiben. Wäre diese Kraft stärker, würden die Protonen und Neutronen ineinander gehen.

Die Atombombe bewies uns auf schmerzliche Art und Weise das Vorhandensein der gewaltigen Kraft im Atom. Doch sie hat uns auch gezeigt, dass im Inneren des Atoms ein ausbalancierter Aufbau vorhanden ist. Einer der Gründe, wieso wir auf dieser Erde leben können. Aufgrund dieses Gleichgewichtes zerfallen die Materien nicht plötzlich und die für die Menschen schädlichen Strahlen breiten sich nicht aus. Eines der Bestandteile, welche dieses Gleichgewicht des Atoms aufrecht erhalten, ist die schwache Nuklearkraft. Diese Kraft ist insbesondere wichtig für die Aufrechterhaltung des Gleichgewichts in den Kernen, welche zu viele Neutronen und Protonen beinhalten.

Eine der Kräfte, welche die Existenz des Atoms sicherstellt, ist die elektromagnetische Kraft. Diese Kraft bewirkt, dass die elektrisch geladenen Teilchen einander anziehen und die gleich geladenen Teilchen einander abstoßen. Auf diese Weise konnten die Protonen und Elektronen einander anziehen und sich versammeln. Doch auch diese Ansammlung hat ein Maß. Während sich die Elektronen auf ihren Bahnen um den Kern herum in unvorstellbarer Geschwindigkeit drehen, berühren sie die Protonen nicht. Dass sich die hintereinander drehenden, negativ geladenen Elektronen einander abstoßen und das Proton das Elektron anzieht, ändert nichts. Das Elektron klebt sich weder ans Proton an noch verlässt er seine Bahn aufgrund der Geschwindigkeit und den anderen abstoßenden Elektronen. All diese Bewegungen der Elektronen, die kein Bewusstsein besitzen, werden vom Schöpfer in Gang gesetzt, der auch der Schöpfer der Materie, des Atoms und der Elektronen ist. Wir können, wenn Sie wünschen, als Menschen mit Bewusstsein ein Experiment durchführen. Wir können drei oder fünf Freunden an ihren Hals ein Seil binden und ein paar Personen in die Mitte stellen, die die drei oder fünf Menschen so anziehen, dass sie an sie kleben müssten. Die Personen in der Umgebung sollten rennend sich um das Zentrum drehen. Diese sich drehenden Leute sollten sich abstoßen. Die Menschen, welche den Kern repräsentieren, sollten einander abstoßen. Natürlich erwarten wir nicht, dass diejenigen, die sich drehen, wie die Elektronen in der Sekunde Hunderte von Umläufen bewerkstelligen. Doch können wohl die Personen, die ein Bewusstsein besitzen, in diesem Fall in einer Minute die Bewegung des Atoms nachmachen? Denken Sie sich des Weiteren, dass wir das Modell eines Atoms nachmachen, welches drei oder vier Bahnen besitzt, und dass um die Repräsentation des Kernes drei oder vier Kreise gezogen werden. Wie interessant wäre unser Versuch wohl, wenn wir es verwirklichen könnten, dass einige Sumoringer die Personen nebeneinander halten könnten, als Repräsentation für die gewaltige klebende Kraft der „Gluonen“. Wie schaffen es die Protonen und Elektronen seit unvorstellbaren Milliarden von Jahren solch eine Bewegung zu bewerkstelligen, wo die Menschen mit Bewusstsein in einer Minute diese Bewegung nicht realisieren können? Zusätzlich dazu noch in den Steinen mit Trillionen von Atomen…

Eine Großzahl an Atomen, die im Universum und in unserem Körper vorhanden sind, wurden vor sehr langer Zeit in weit entfernten, riesigen Sternen hergestellt. Das Kalzium in unseren Zähnen, das Kohlenstoffatom in der Pizza und das Eisenatom in unserem Körper wurden stets in Sternen bei hoher Temperatur hergestellt. Diese Bausteine des Universums werden in der sorgsamen Küche der Sterne gekocht, produziert und später entstehen unsere Pizza, unser Blut, unser Fleisch, unsere Zunge und unsere Augen.

Wir sollten diese Erzählungen nicht als eine Geschichte wahrnehmen, die weit weg geschieht. Diese vollkommene Ordnung wird von unseren Händen, unseren Haaren, unseren Augen, unseren Speisen bis zu den Stühlen, auf denen wir sitzen, in jedem Augenblick fortgeführt. Unser Schöpfer hält für uns jeden Moment alles mit einer feinen Berechnung und mit einer großen Kraft aufrecht. All diese Bewegungen im Atom und all diese vorhandenen Kräfte im Atom stellen sicher, dass die Materie und wir selbst existieren.

25:2 … Er (Gott) hat keinen Teilhaber an der Herrschaft und hat jedes Ding erschaffen und ihm sein Maß gegeben.

Was wird sonst noch geschehen?

Es wird vermutet, dass im gesamten Universum 1080 Teilchen existieren. Um diese Zahl besser zu begreifen schreiben Sie 80 Nullen hinter der 1 und denken Sie über die Größe dieser Zahl nach. Genau all diese Teilchen bewegen sich jeden Moment mit sehr komplexen und sehr fein abgestimmten Kräften in sehr sensiblen Gleichgewichten. Auch die Kometen, Supernoven und Galaxien, die aufgrund der abgestimmten Bewegungen dieser Teilchen hervor getreten sind, bewegen sich in sehr komplex und sehr fein abgestimmten, vollkommen berechneten Art und Weise. Was braucht man noch, um die Kraft, die Macht und die Ordnung zu sehen?

In diesem Kapitel haben wir versucht kurz zu zeigen, wie komplex, vollkommen und fein abgestimmt die Beschaffenheit des Atoms ist. Betrachteten wir das Atom noch tiefer gehend, so steigerte sich unsere Bewunderung weiter und wir würden mehr Vollkommenheit sehen.

Wir möchten noch hinzufügen, dass das Auftreten der Atomteilchen nach dem Big Bang auch auf eine sehr feine Art und Weise geplant wurde. Die Hitze in jedem Moment der Explosion, die Anzahl der Atomteilchen, die ständig einwirkenden Kräfte und die Gewalt dieser Kräfte wurden mit sehr sensiblen Werten versehen. Selbst wenn auch nur ein einzelner Wert nicht sicher gestellt hätte werden können, so würden weder Materie noch Atome noch das Universum entstehen und wir hätten nicht existieren können. In all diesen erwähnten Werten würde auch nur die kleinste Änderung die Existenz, die Ordnung, die Galaxien und die Atome mit Chaos und dem Nichts ersetzen. Während erwartet wird, dass eine Explosion Chaos und Mischmasch bewirkt, hat Gott sie auf solch eine Weise reguliert, dass mit ihr alle Regeln der Physik, eine vollkommene Ordnung, Galaxien und Atome entstanden sind.

In der Erschaffung des Universums hatten selbst Einheiten kleiner als eine Sekunde einen großen Einfluss. Steven Weinberg ist der Autor des berühmten Buchs „Die ersten Drei Minuten“ und seine folgenden Worte sind Beweise für die kritischen Erschaffungen in den ersten Minuten des Universums:

„Wenn im Universum in den ersten Paar Minuten wirklich dieselbe Anzahl Teilchen und Antiteilchen entstünden, verschwänden sie alle, wenn die Temperatur unter eine Milliarde Grad fällt. Übrig bliebe nur die Strahlung. Es gibt einen guten Beweis dafür, dass dies nicht passiert ist. Unsere Existenz. Damit nach dem Verschwinden von Teilchen und Antiteilchen die jetzige Materie des Universums hergestellt werden kann, müssten mehr Elektronen als Positronen, mehr Protonen als Antiprotonen und mehr Neutronen als Antineutronen vorhanden sein.“

Jedes Teilchen muss nach dem Big Bang in einer bestimmten Geschwindigkeit, bestimmten Hitze, bestimmten Zeit entstehen. Sämtliche Daten zeigen auf klare Weise, dass dieser Big Bang nach einer speziellen Vorlage geschah und dass nach dem Big Bang jede Entstehung mit einer großen Kraft, einem großen Plan und mit einer großen Kunst verwirklicht wurde. So wie wir die Beschaffenheit des Atoms kurz ansprachen, haben wir auch die Entstehung der Atomteilchen nach der großen Explosion angesprochen. Bei einer tieferen Betrachtung dieses Themas wird das Erstaunen um die vollkommene Planung um ein Vielfaches erhöht. Es ist nebst dem Auftreten der Atomteilchen nach einem minutiösem Plan eine weitere Ungewöhnlichkeit, an die wir uns oft erinnern sollten, wie diese Teilchen entstanden sind und zu wunderbaren Atomen wurden. Würden die 1080 Teilchen nicht zu Atomen werden mit den Ladungen, mit denen sie sich einander abstoßen und anziehen, den winzigen Gleichgewichten und den großen Kräften, gäbe es weder die Existenz des „Ich“ noch dieses Buch, das gerade gelesen wird, noch die Erde, auf der wir existieren.

Wie wir sehen zeigt es uns stets dasselbe, wenn wir mit dem Teleskop in die Tiefen des Weltalls tauchen oder wenn wir mit dem Elektronenmikroskop in die Tiefen der Materie blicken: die Größe der Kunst Gottes, die Unendlichkeit der Kraft Gottes, die Vollkommenheit des Wissen Gottes, die Unvergleichbarkeit der Pläne Gottes…

5:120 Die Herrschaft des Himmels und der Erde und alles auf ihr ist Gottes. Er hat Macht zu allen Dingen.

 

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