Befruchtende Winde

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Pflanzen zeigen die Bedeutung der befruchtenden Eigenschaft des Windes. Winde spielen eine Rolle bei der Vermehrung von Pflanzen durch den Transport von kleinen Fortpflanzungsorganen, die in Pollensäcken der Samenpflanzen hergestellt werden. Die Winde haben auch die Rolle, die Regenwolken zu befruchten, ein weiterer wesentlicher Faktor für das Leben auf der Erde.

Und Wir senden die befruchtenden Winde (15:22)

Vor der Aufsteigen in die oberen Schichten der Atmosphäre, wird der gasförmige Stoff  aus ultramikroskopische Teilchen einer Flüssigkeit namens Aerosol, hervorgerufen durch Aufschäumen in Meeren und anderen Gewässern, mit dem Staub vermischt, den die Winde von den Böden fegen. Diese Partikel verbinden sich mit Wasserdampf, der um diese Teilchen kondensiert. Ohne diese Partikel, könnten hundert Prozent des Wasserdampfes keine Wolke formen. Die Bildung von Wolken ist die Folge der Zusammensetzung der Winde von dem Wasserdampfes in Verbindung mit den befruchtenden Partikeln, die sie tragen. Würde der Wind diese Aufgabe nicht erfüllen, gäbe es keine Regenwolken. Wenn es keinen Regen gäbe, könnte kein Leben auf der Erde gedeihen. Allerdings haben Winde auch noch anderen Funktionen.

Tonnenschwere, mit positiver und negativer Elektrizität geladene Wolken, werden von den Winden gefegt. Ohne Wind gäbe es keine Wolken. Selbst wenn wir annehmen, dass sie sich gebildet haben, würde das Wasser dann auf die Meere und Gewässer fallen, über welche sie kondensierten, und Menschen, Pflanzen und die Tierwelt hätten keinen Nutzen davon. So werden die Wolken dank der Winde gebildet und dank des Windes, fällt Regen auf das Land. Nur dank des Regens kann Leben auf der Erde gedeihen. Und wieder sind wir Zeuge des perfekten Designs durch unseren Schöpfers.

 

Das wunderbare System des Windes

Der Koran betont die große Bedeutung des Windes, eine Bedingung für unser Leben und ein weiteres Beispiel für die Großzügigkeit unseres Herrn. Gewiss wird der Regen unter anderem durch die Rotation der Erde, von der Topografie, von den Hoch-und Tiefdruckzonen, usw. beeinflusst. Wenn unsere Erde nicht eine Neigung von 23,5 Grad hätte, wäre die Abkühlung und die Wirkung der Sonne auf den Nord-und Südpol kein Thema täglicher Veränderung. Die Temperaturdifferenz zwischen dem Äquator und den Polen ist verringert, die Folge sind mäßig wehenden Winde/die Foleg mäßig wehender Winde. Wenn die Topographie der Welt anders wäre, könnte sich der Wind, der von den Polen zum Äquator und vom Äquator zu den Polen weht, in verheerende Stürme verwandeln. Berge, Ebenen und Hochflächen sind so gebildet, dass sie es den Winden erlauben, jeden Winkel und jede Ecke zu durchdringen und Warm- und Kaltfronten zu bilden. Der Wind, der Regen, der Berg, die Erdrotation und die Hitze sind miteinander verbunden. Wer auch immer eines dieser Elemente erschaffen hat, ist auch der Urheber der anderen. Diese Vernetzung kann nicht widerlegt werden. Sie ist ein weiteres Beispiel der Einheit des Schöpfers. All diese Feinheiten und Details sind bestimmt um Seine Kunst,Weisheit und unbegrenzte Macht zu reflektieren. Erinnern wir uns daran, wenn ein Lüftchen weht und dabei die schwüle Atmosphäre, die wir atmen, erfrischt. Seine Großzügigkeit, so wie wir es genießen, davon liebkost zu werden. Der Wind ist Mathematik, Kunst, Kraft und Wissenschaft gleichzeitig. All diese Phänomene zeugen von einem perfekten Design und zeigen, dass wir keine verlorene, aufgegebene Personen sind. Der Wind, unabhängig davon, ob es eine sanfte Brise, ein lebhafter Nordwind oder einem schwülen Südwind ist, ist immer der von unserem Schöpfer erschaffene und durch physikalische Gesetze geregelte, ohne den die Menschheit nicht überleben kann

… und im Wechsel der Winde sind Zeichen für Leute, die Verstand haben. (45:5)

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